Weiters nach Moorea
Die hübsche kleine Schwester von Tahiti mit dem schönen Namen MOOREA hat uns ganz besonders gefallen.
Im Stadthafen von Papeete
Nach 16 Monaten am Anker oder unterwegs (davon 2 Mt auf der Werft) genossen wir die Annehmlichkeiten vom Leben an einem Steg und zurück in der Zivilisation.
Fakarava
Fakarava ist mit einer Ausdehnung von 60 × 25 km sowie einer Fläche von 1.153 km² eines der größten Atolle in Polynesien, die Landfläche beträgt dagegen nur etwa 16 km². Fakarava besteht aus zahlreichen, langgestreckten Motus, vor allem im Norden und Osten des Atolls, die sich nur wenige Meter über den Meeresspiegel erheben. Die Lagune des Atolls hat zwei schiffbare Passagen, Garuae im Norden, (s. Fotos) und die südliche Passage Tumakohuna, die berühmt ist für die zahllosen Grauhaie.
Einfahrt in den Pass von Kauehi, unserer ersten Insel in den Tuamotus
Foto: Monduntergang bei Morgenröte am Ankunftstag. Die Tuamotus-Atolle sind eine Gruppe von 78 Inseln, die sich von Gambier (auf Längengrad W 135°) in Nordwestlicher Richtung bis fast zum W 150° erstrecken. (etwa 1800 km) Sie sind geologisch die ältesten Vulkan-Inseln, abgebaut bis auf den niederen Riffgürtel, der aber einen enormen Umfang haben kann.
Von Nuku Hiva nach Ua Pou und Überfahrt nach Kauehi, Tuamotu
Foto oben; Blick zurück nach Nuku Hiva. Die letzte der sechs Marquesas-Inseln war Ua Pou. Ein Verlust zu beklagen auf der Überfahrt nach Kauehi. Die Marquesas hatten wir ursprünglich nicht eingeplant, aber sie haben uns sehr gut gefallen. Vor den rolligen Ankerplätzen und den heiklen Dingilandungen waren wir gewarnt.
Wir starteten in der Hanaiapa-Bucht von Hiiva Oa wieder um 6 Uhr früh, hatten wunderbaren, regelmässigen Tradewind, konnten alles Segeln und der Anker fiel schon um 15 Uhr auf Ua Huka, in der Bucht Hane.
Einwassern und Losfahren in die nördlichen Marquesas
Pünktlich zum Hochwasser beginnen die Arbeiter die Unterlagshölzer zu entfernen und MARAMALDA wird vom Platz gezogen. Es hat wieder ziemlich geholpert auf der Schotterstrasse, Pia filmte uns wieder* und sobald wir im Wasser waren, konnte Dani das Kühlwasserventil öffnen und den Motor starten. Am nächsten Tag starteten wir zum Törn in die nördlichen Marquesas-Inseln. *Herzllchen Dank Pia für deine grossartige Arbeit, auf Anfrage teile ich den Film gerne per Whatsapp oder Mail
Arbeiten  und Leben auf der Werft
Wir erledigen diverse Bootsprojekte, renovieren und pflegen unser zu Hause, machen aber auch Spaziergänge in der Umgebung und geniessen das schnelle Internet
Auswassern und zwei Autotouren auf Hiva Oa
Wir entdeckten die grossartige Natur, erkundeten alte Zeremonieplätze und suchten Tikis mit Köbi und Pia
Von Tahuata nach Hiva Oa
Oben ist das Foto einer Karte die am Flughafen von Hiva Oa aufgehängt war. Der Grössenvergleich von Europa zu Französich Polynesien ist eindrücklich. Hiva Oa ist unsere dritte Insel von der Marquesas-Gruppe und mit 320 km2 die wichtigste und grösste der Süd-Marquesas. Paul Gaugin und Jacques Brel haben hier ihren Lebensabend verbracht.

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